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  • saprima bietet nun auch Planmanagement für Bauprojakte an (Planverwaltung)

    saprima bietet nun auch Planmanagement für Bauprojakte an (Planverwaltung)

    Auf Basis von saprima wurde ein komplettes Planmanagement entwickelt. Dieses dient der Verwaltung von Plänen. Das Planmanagement steht sowohl als Browser-Lösung als auch in Form einer APP für mobile Endgeräte zur Verfügung. Die APP für mobile Geräte funktioniert auch offline, so dass die Pläne auch auf Baustellen zur Verfügung stehen, auf denen kein Internetanschluss vorhanden ist! Das Planmanagement ist für alle Beteiligten konzipiert: Über einen frei konfigurierbaren Workflow kann der Genehmigungsprozess abgewickelt werden. Zum Beispiel Zeichnung durch den Architekten, Genehmigung durch den Bauherrn, danach kann der Plan direkt aus der Anwendung an die Behörde geschickt werden. Alle Beteiligten greifen immer auf die aktuelle oder eine gespeicherte Version des Planes zu. Die Planschlüssel sind frei konfigurierbar. Wenn die Pläne importiert werden, werden die Pläne in die konfigurierte Planschlüsselstruktur integriert.

    Durch die Lösung in saprima ist es möglich, die Planung (Planerstellung bis Planfreigabe) mit saprima Standardmitteln (GANTT) zu terminieren und die Architekten oder Zeichner im saprima Ressourcenmanagement (Planungsplanung) einzuplanen und zu überwachen.


    Bei Fragen oder für eine Präsentation nehmen Sie bitte Kontakt mit uns auf oder per Mail an
    info@saprima.de

    https://www.saprima.de/Planmanagement


  • Webinar: Von der Karte direkt zur Aufgabe – MapProject live erleben

    Webinar: Von der Karte direkt zur Aufgabe – MapProject live erleben

    Hier geht es zu Anmeldung!

    Wo gibt es etwas zu tun? Wer kümmert sich darum? Wie weit ist die Bearbeitung?

    Viele Aufgaben und Maßnahmen haben einen konkreten räumlichen Bezug: eine Baustelle, ein Schaden, eine technische Anlage, eine Grünfläche, ein Gebäude oder ein anderer Standort.

    Mit MapProject verbinden wir die Kartendarstellung direkt mit dem Aufgaben- und Projektmanagement. Dadurch wird aus einem Punkt oder einer Fläche auf der Karte ein strukturierter Arbeitsprozess.

    In unserem kostenlosen Webinar zeigen wir Ihnen MapProject live anhand konkreter Beispiele.

    Vom Schaden zur erledigten Aufgabe

    Ein Mitarbeiter entdeckt beispielsweise unterwegs einen Schaden. Direkt in der Kartenansicht markiert er den Standort und erfasst die wichtigsten Informationen.

    Abhängig von der ausgewählten Maßnahme kann MapProject im Hintergrund automatisch eine vorbereitete Aufgabenliste erzeugen.

    Die notwendigen Arbeitsschritte werden anschließend den zuständigen Mitarbeitern zugeordnet und Schritt für Schritt bearbeitet.

    Der Fortschritt ist dabei nicht nur in einer Aufgabenliste sichtbar: Der aktuelle Status der Maßnahme wird direkt auf der Karte dargestellt.

    So lässt sich beispielsweise auf einen Blick erkennen:

    • Wo gibt es neue oder noch nicht bearbeitete Maßnahmen?
    • Welche Maßnahmen befinden sich bereits in Bearbeitung?
    • Wie weit ist eine Baustelle oder Maßnahme fortgeschritten?
    • Welche Aufgaben sind noch offen?
    • Welche Maßnahmen sind bereits vollständig abgeschlossen?

    Das zeigen wir Ihnen live im Webinar

    Anhand praktischer Beispiele erfahren Sie, wie Sie mit MapProject:

    • Maßnahmen, Schäden oder Aufgaben direkt auf der Karte erfassen,
    • unterschiedliche Maßnahmentypen verwenden,
    • automatisch vordefinierte Aufgaben und Arbeitsschritte erzeugen,
    • Verantwortlichkeiten und Termine zuordnen,
    • zusätzliche Informationen und Formulardaten erfassen,
    • den Bearbeitungsfortschritt einer Maßnahme verfolgen,
    • den aktuellen Status direkt auf der Karte erkennen,
    • Flächen und Gebiete in die Planung einbeziehen
    • und bei Bedarf aus einzelnen Maßnahmen vollständige Projekte machen.

    Für wen ist MapProject interessant?

    MapProject eignet sich für Unternehmen, Kommunen, Verbände und Organisationen, bei denen Aufgaben, Maßnahmen oder Projekte mit Standorten oder Flächen verbunden sind.

    Mögliche Einsatzgebiete sind beispielsweise Baustellen, Wartung und Instandhaltung, Infrastruktur, Außendienst, kommunale Aufgaben, Grün- und Flächenmanagement oder die Betreuung technischer Anlagen.

    Dabei kann MapProject vom einfachen georeferenzierten Aufgabenmanagement bis hin zum umfassenden Projektmanagement eingesetzt werden.

    Kostenlos teilnehmen

    📅 11.09.2026
    🕚 11:00 Uhr
    ⏱ Dauer: ca. 45 Minuten + Zeit für Ihre Fragen
    💻 Online-Webinar

    Hier geht es zu Anmeldung!

    Erleben Sie MapProject live und erfahren Sie, wie sich Karte, Maßnahmen, Aufgaben und Projektmanagement in einem durchgängigen Prozess verbinden lassen.

    Wir freuen uns auf Ihre Teilnahme!

  • Webinar: Microsoft Project Online wird eingestellt – Wie geht es weiter?

    Webinar: Microsoft Project Online wird eingestellt – Wie geht es weiter?

    📅 11. Juni 2026
    🕚 11:00 Uhr
    💻 Online
    ⏱ Dauer: ca. 45 Minuten plus Fragerunde
    💰 Kostenfrei

    Jetzt anmelden

    Microsoft wird Project Online zum 30. September 2026 einstellen. Viele Unternehmen stehen deshalb vor wichtigen Fragen:

    • Welche Alternative gibt es zu Microsoft Project Online?
    • Müssen Projektleiter auf ein neues Planungstool umsteigen?
    • Wie können Portfolio- und Ressourcenmanagement künftig organisiert werden?
    • Was passiert mit bestehenden Microsoft Project Desktop Projekten?

    In diesem Webinar zeigen wir einen pragmatischen Weg, wie Unternehmen Microsoft Project Online ablösen können, ohne ihre gesamte Projektmanagement-Landschaft neu aufzubauen.


    Projektleiter arbeiten weiter wie gewohnt

    Mit saprima können Ihre Projektleiter weiterhin mit Microsoft Project Desktop arbeiten.

    Die Projektpläne werden automatisch oder manuell nach saprima übernommen. Dort stehen sie zentral für:

    • Projektportfolio-Management
    • Ressourcenmanagement
    • Management-Dashboards
    • Reporting und BI-Auswertungen

    So ersetzen Sie gezielt die Funktionen von Microsoft Project Online und behalten gleichzeitig die gewohnte Arbeitsweise Ihrer Projektleiter bei.


    Inhalte des Webinars

    Microsoft Project Online: Was bedeutet die Abkündigung?

    • Zeitplan und Auswirkungen
    • Handlungsoptionen für Unternehmen
    • Typische Herausforderungen bei der Ablösung

    Alternative mit saprima

    • Weiterarbeit mit Microsoft Project Desktop
    • Zentraler Projektimport
    • Portfolio-Management
    • Ressourcenmanagement
    • Dashboards und Reporting

    Live-Demonstration

    Wir zeigen anhand eines Praxisbeispiels, wie Projekte aus Microsoft Project Desktop in saprima übernommen und für Portfolio- und Ressourcenmanagement genutzt werden können.

    Fragen & Antworten

    Zum Abschluss beantworten wir Ihre individuellen Fragen.


    Für wen ist das Webinar interessant?

    Dieses Webinar richtet sich an:

    • PMO-Verantwortliche
    • Projektleiter
    • Portfolio Manager
    • Ressourcenmanager
    • IT-Verantwortliche
    • Geschäftsführer und Bereichsleiter

    Auch interessant ohne Microsoft Project Online

    Viele Unternehmen nutzen heute ausschließlich Microsoft Project Desktop und haben nie Project Online eingesetzt.
    Auch in diesem Fall kann saprima eine zentrale Plattform für Portfolio-Management, Ressourcenmanagement und Reporting bereitstellen und die Informationen aus mehreren Projektplänen zusammenführen.


    Erfahren Sie, wie Sie Microsoft Project Online ersetzen können – ohne die gewohnte Arbeitsweise Ihrer Projektleiter aufzugeben.

  • Georeferenzierte Projekt- und Aufgabenverwaltung

    Georeferenzierte Projekt- und Aufgabenverwaltung

    Viele Aufgaben entstehen nicht am Schreibtisch, sondern draußen vor Ort: auf Baustellen, an technischen Anlagen, in Gebäuden, auf Straßen, in Versorgungsnetzen oder bei Kundenstandorten. Genau dort ist es wichtig, Aufgaben schnell zu erfassen, eindeutig zu verorten und zuverlässig nachzuverfolgen.

    Mit der georeferenzierten Aufgabenverwaltung von saprima können Aufgaben direkt auf einer Karte angelegt, bearbeitet und überwacht werden. So wird sichtbar, wo etwas zu erledigen ist, wer dafür verantwortlich ist und welchen Status die Aufgabe aktuell hat.

    Beratungstermin vereinbaren


    Warum klassische Aufgabenlisten oft nicht ausreichen

    Viele Unternehmen arbeiten mit Tabellen, E-Mails oder einfachen Aufgabenlisten. Das funktioniert, solange Aufgaben klar beschrieben und überschaubar sind. Sobald aber viele Aufgaben an unterschiedlichen Orten entstehen, wird es schwieriger.

    Typische Fragen sind dann:

    Wo genau befindet sich die Aufgabe?
    Welche Aufgaben liegen in der Nähe?
    Welche Standorte sind bereits erledigt?
    Wo gibt es Verzögerungen?
    Welche Teams sind für welche Regionen zuständig?

    Eine reine Listenansicht beantwortet diese Fragen nur begrenzt. Gerade bei Außendienst, Instandhaltung, Bau, Facility Management oder kommunalen Aufgaben ist der geografische Bezug entscheidend.


    Aufgaben direkt auf der Karte erfassen

    Mit saprima können Aufgaben direkt in einer Kartenansicht angelegt werden. Anwender setzen einen Marker an der relevanten Position und erfassen dazu die passende Aufgabe.

    Zu einer Aufgabe können zum Beispiel folgende Informationen hinterlegt werden:

    • Beschreibung der Aufgabe
    • Verantwortliche Person oder Team
    • Priorität
    • Status
    • Fälligkeit
    • Kategorie
    • Fotos oder Dokumente
    • Kommentare
    • Bearbeitungsverlauf

    Dadurch entsteht eine klare Verbindung zwischen Ort und Aufgabe. Jeder sieht sofort, wo etwas zu tun ist.


    Bessere Übersicht durch Kartenansicht

    Die Kartenansicht hilft dabei, Aufgaben räumlich zu verstehen. Das ist besonders wertvoll, wenn viele Aufgaben parallel bearbeitet werden.

    Auf der Karte kann schnell erkannt werden:

    • welche Aufgaben offen sind
    • welche Aufgaben in Bearbeitung sind
    • welche Aufgaben abgeschlossen wurden
    • wo sich Aufgaben häufen
    • welche Regionen besonders betroffen sind
    • welche Einsätze sinnvoll kombiniert werden können

    So unterstützt saprima nicht nur die Verwaltung einzelner Aufgaben, sondern auch die operative Planung.


    Status und Abarbeitung transparent verfolgen

    Eine georeferenzierte Aufgabe ist nicht nur ein Punkt auf der Karte. Sie hat einen Bearbeitungsstatus und kann über ihren gesamten Lebenszyklus verfolgt werden.

    Typische Status können zum Beispiel sein:

    • Neu
    • Geplant
    • In Bearbeitung
    • Rückfrage
    • Erledigt
    • Geprüft
    • Abgeschlossen

    Damit behalten Teams, Koordinatoren und Führungskräfte jederzeit den Überblick. Es wird transparent, welche Aufgaben bereits erledigt sind und wo noch Handlungsbedarf besteht.


    Besonders geeignet für mobile und dezentrale Arbeit

    Die georeferenzierte Aufgabenverwaltung eignet sich besonders für Organisationen, die viele Aufgaben außerhalb eines zentralen Büros koordinieren müssen.

    Beispiele sind:

    • Instandhaltung
    • Bau- und Montageprojekte
    • Facility Management
    • kommunale Aufgaben
    • Energie- und Versorgungsunternehmen
    • Telekommunikation
    • technische Außendienste
    • Umwelt- und Geländeerfassungen
    • Immobilien- und Standortmanagement
    • Straßen- und Wegekontrolle

    Überall dort, wo Aufgaben einen konkreten Ort haben, schafft die Kartenansicht einen deutlichen Mehrwert.


    Von der Einzelaufgabe zur Steuerung ganzer Einsatzgebiete

    Ein großer Vorteil von saprima ist, dass Aufgaben nicht isoliert betrachtet werden müssen. Mehrere Aufgaben können nach Standort, Gebiet, Projekt, Priorität oder Status ausgewertet werden.

    So lassen sich zum Beispiel Einsatzgebiete besser planen:

    Welche Aufgaben liegen nah beieinander?
    Welche Tour ist sinnvoll?
    Welche Aufgaben müssen zuerst erledigt werden?
    Wo entstehen wiederholt Probleme?
    Welche Standorte verursachen besonders viele Aufwände?

    Aus vielen einzelnen Aufgaben entsteht damit eine steuerbare Gesamtsicht.


    Verbindung mit Projekt- und Portfoliomanagement

    saprima ist nicht nur eine Aufgabenverwaltung, sondern auch eine Plattform für Projekt- und Portfoliomanagement. Deshalb können georeferenzierte Aufgaben mit Projekten, Maßnahmen oder Programmen verbunden werden.

    Das ist besonders hilfreich, wenn operative Aufgaben Teil eines größeren Projekts sind.

    Beispiele:

    Eine Baumaßnahme enthält mehrere Aufgaben an verschiedenen Standorten.
    Ein Instandhaltungsprojekt umfasst viele technische Anlagen.
    Ein kommunales Programm besteht aus zahlreichen Einzelmaßnahmen im Stadtgebiet.
    Ein Rollout-Projekt muss viele Standorte nacheinander bearbeiten.

    Mit saprima können diese Aufgaben nicht nur räumlich dargestellt, sondern auch in den größeren Projektzusammenhang eingeordnet werden.


    Mehr Transparenz für Management und Teams

    Durch die Kombination aus Karte, Aufgabenstatus und Auswertungen entsteht eine gemeinsame Informationsbasis.

    Teams sehen, was konkret zu tun ist.
    Koordinatoren sehen, wie die Bearbeitung läuft.
    Das Management sieht, wo Fortschritt entsteht und wo Engpässe auftreten.

    Dadurch werden Abstimmungen einfacher, Nachfragen reduziert und Entscheidungen besser vorbereitet.


    Typische Vorteile der georeferenzierten Aufgabenverwaltung

    Die Arbeit mit saprima bietet mehrere praktische Vorteile:

    • Aufgaben werden eindeutig verortet
    • Bearbeitungsstände werden transparent
    • Einsatzplanung wird einfacher
    • Wege und Einsätze können besser kombiniert werden
    • regionale Häufungen werden sichtbar
    • Verantwortlichkeiten sind klarer
    • Aufgaben gehen seltener verloren
    • Statusberichte lassen sich schneller erstellen
    • operative Arbeit und Managementsicht werden verbunden

    Fazit: Aufgabenmanagement wird räumlich sichtbar

    Georeferenzierte Aufgabenverwaltung mit saprima macht Aufgaben dort sichtbar, wo sie tatsächlich entstehen: auf der Karte.

    Statt Aufgaben nur in Listen zu verwalten, können Organisationen ihre Arbeit räumlich planen, steuern und auswerten. Das schafft mehr Übersicht, bessere Koordination und eine transparente Abarbeitung.

    Für Unternehmen und Organisationen mit vielen standortbezogenen Aufgaben ist saprima damit ein wirkungsvolles Werkzeug, um operative Arbeit und Projektsteuerung enger miteinander zu verbinden.


    Sie möchten Aufgaben nicht nur verwalten, sondern räumlich steuern?

    Mit saprima erfassen, planen und verfolgen Sie Aufgaben direkt auf der Karte – inklusive Status, Verantwortlichkeiten und Auswertungen.

    Beratungstermin vereinbaren

  • saprima als Alternative zu Microsoft Project Online

    saprima als Alternative zu Microsoft Project Online

    Microsoft Project Online wird eingestellt – Ihre Projektleiter können trotzdem mit Microsoft Project Desktop weiterarbeiten

    Microsoft Project Online wird zum 30. September 2026 eingestellt. Für viele Unternehmen entsteht dadurch akuter Handlungsbedarf: Projekt-, Portfolio- und Reportingprozesse müssen rechtzeitig auf eine neue technische Basis gestellt werden.

    Mit saprima bieten wir eine pragmatische Alternative:
    Sie ersetzen nicht die gesamte Arbeitsweise Ihrer Projektleiter, sondern nur den Cloud-Teil von Microsoft Project Online.

    Ihre Projektleiter können weiterhin wie gewohnt mit Microsoft Project Desktop arbeiten. Die Projektpläne werden anschließend automatisch oder manuell in saprima übernommen. Dort erfolgen Portfolioauswertungen, Statusberichte, Management-Dashboards und BI-Analysen.

    Beratungstermin vereinbaren


    Der zentrale Vorteil: Keine komplette Tool-Umstellung für Projektleiter

    Viele Ablöseszenarien für Microsoft Project Online bedeuten: neue Oberfläche, neue Planungslogik, neue Prozesse, Schulungen für alle Projektleiter.

    Mit saprima gehen Sie einen anderen Weg.

    Die operative Projektplanung bleibt dort, wo sie heute bei vielen Unternehmen bereits etabliert ist: in Microsoft Project Desktop. Projektleiter müssen ihre vertraute Arbeitsweise nicht aufgeben. Gleichzeitig erhalten PMO, Management und Portfolioverantwortliche eine moderne zentrale Plattform für Projektportfolio-Management, Reporting und Steuerung.


    Was saprima übernimmt

    saprima übernimmt die zentrale Funktion, die Microsoft Project Online bisher im Zusammenspiel mit Microsoft Project Desktop erfüllt hat:

    Zentrale Projektablage und Projektimport

    Projektpläne aus Microsoft Project Desktop können in saprima übernommen werden – je nach Bedarf:

    • automatisch über definierte Importprozesse
    • manuell durch Upload oder Übergabe
    • regelmäßig nach festgelegten Aktualisierungszyklen
    • projektbezogen oder portfolioübergreifend

    Damit entsteht eine zentrale Datenbasis für alle relevanten Projektinformationen.


    Portfolio-Management

    saprima bündelt die importierten Projekte in einer zentralen Portfolioansicht. Dadurch können PMO und Management projektübergreifend auswerten:

    • Projektstatus
    • Termine und Meilensteine
    • Abhängigkeiten
    • Kosten- und Budgetinformationen
    • Ressourcensituation
    • Risiken und Handlungsbedarf
    • Prioritäten im Projektportfolio

    So wird aus einzelnen Projektplänen eine steuerbare Projekt- und Portfoliolandschaft.


    Dashboards und Berichtswesen

    Das Berichtswesen kann direkt mit saprima aufgebaut werden. Für moderne BI-Auswertungen setzen wir auf Apache Superset als leistungsfähiges Business-Intelligence-System.

    Alternativ können bestehende Reporting-Lösungen weiter genutzt werden. saprima stellt dafür eine speziell vorbereitete BI-Datenbankstruktur bereit, auf die unterschiedliche BI-Tools zugreifen können.

    Damit sind zum Beispiel folgende Szenarien möglich:

    • Dashboards mit Apache Superset
    • bestehende Berichte mit BI Report
    • Anbindung anderer BI-Tools
    • Management-Cockpits
    • PMO-Reports
    • Portfolio- und Projektstatusberichte
    • individuelle Auswertungen für Fachbereiche

    Cloud oder On-Premise: saprima passt zu Ihrer IT-Strategie

    Ein weiterer Vorteil von saprima: Die Lösung kann flexibel betrieben werden.

    Sie können saprima als Cloud-Lösung nutzen oder in Ihrer eigenen Infrastruktur On-Premise betreiben. Gerade für Organisationen mit hohen Anforderungen an Datenschutz, IT-Sicherheit oder interne Systemlandschaften ist das ein wichtiger Vorteil.


    Typisches Zielbild mit saprima

    Projektleiter arbeiten weiter in Microsoft Project Desktop.
    Die Projektpläne werden nach saprima importiert.

    saprima übernimmt die zentrale Projekt- und Portfoliodatenhaltung.
    Alle relevanten Projektinformationen stehen strukturiert zur Verfügung.

    Dashboards und Berichte entstehen auf Basis einer zentralen BI-Datenbank.
    Apache Superset, BI Report oder andere BI-Tools können genutzt werden.

    Management und PMO erhalten eine aktuelle Sicht auf das gesamte Projektportfolio.
    Ohne dass alle Projektleiter auf ein komplett neues Planungstool wechseln müssen.


    Für wen ist diese Lösung besonders geeignet?

    saprima eignet sich besonders für Unternehmen und Organisationen, die heute Microsoft Project Online nutzen und:

    • Microsoft Project Desktop weiterhin verwenden möchten
    • keine vollständige Toolumstellung für alle Projektleiter wollen
    • eine zentrale Portfolio- und Reportingplattform benötigen
    • ihre BI-Landschaft weiter nutzen möchten
    • Cloud-Funktionalität ersetzen müssen
    • eine On-Premise-Option benötigen
    • schnell eine tragfähige Alternative zu Project Online suchen

    Unser Vorgehen bei der Ablösung von Microsoft Project Online

    Wir unterstützen Sie nicht nur mit der Software, sondern auch bei der strukturierten Umstellung.

    1. Analyse der bestehenden Project-Online-Nutzung

    Wir prüfen gemeinsam, wie Microsoft Project Online aktuell genutzt wird:

    • Welche Projekte sind betroffen?
    • Welche Daten müssen übernommen werden?
    • Welche Berichte und Dashboards werden benötigt?
    • Welche Prozesse hängen an Project Online?
    • Welche Schnittstellen sind relevant?

    2. Zielbild für saprima definieren

    Auf Basis der Analyse entwickeln wir ein realistisches Zielbild:

    • Importwege aus Microsoft Project Desktop
    • notwendige Datenstruktur
    • Portfolioansichten
    • Dashboards
    • Rollen und Berechtigungen
    • BI-Anforderungen
    • Cloud- oder On-Premise-Betrieb

    3. Migration und Aufbau der Reporting-Struktur

    Anschließend richten wir saprima ein, übernehmen die relevanten Projektinformationen und bauen die gewünschte Reporting- und BI-Struktur auf.

    4. Einführung mit möglichst geringer Veränderung für Projektleiter

    Der Fokus liegt darauf, die Umstellung für Projektleiter so gering wie möglich zu halten. Sie arbeiten weiterhin mit Microsoft Project Desktop. saprima ergänzt diese Arbeitsweise um zentrale Datenhaltung, Portfolio-Management und Berichtswesen.


    Das Fazit

    Mit saprima können Unternehmen Microsoft Project Online gezielt ersetzen, ohne ihre gesamte Projektmanagement-Arbeitsweise neu aufzubauen.

    • Microsoft Project Desktop bleibt erhalten.
    • saprima übernimmt die zentrale Cloud- und Portfoliofunktion.
    • Reporting und Dashboards werden flexibel über Apache Superset, BI Report oder andere BI-Tools umgesetzt.
    • Der Betrieb ist in der Cloud oder On-Premise möglich.

    Damit ist saprima eine pragmatische, flexible und zukunftssichere Alternative für Organisationen, die rechtzeitig auf das Ende von Microsoft Project Online reagieren müssen.


    Bereiten Sie jetzt die Ablösung von Microsoft Project Online vor

    Der 30. September 2026 kommt schneller, als viele Organisationen denken. Wir zeigen Ihnen, wie Sie mit saprima Ihre bestehende Microsoft-Project-Arbeitsweise erhalten und gleichzeitig eine moderne Plattform für Portfolio-Management und Reporting aufbauen.

    Sprechen Sie mit uns über Ihre Project-Online-Ablösung.

    Beratungstermin vereinbaren

  • Webinar: Projektportfoliomanagement in der Praxis: p5.express mit saprima abbilden

    Webinar: Projektportfoliomanagement in der Praxis: p5.express mit saprima abbilden

    Im letzten Webinar haben wir die Methode p5.express als pragmatischen Ansatz für ein wirksames Projektportfoliomanagement vorgestellt.

    Jetzt geht es einen Schritt weiter: Wie lässt sich p5.express konkret im Arbeitsalltag anwenden? Und wie kann die Methode in saprima abgebildet werden, damit Portfolioentscheidungen nicht nur methodisch sauber, sondern auch transparent und toolgestützt getroffen werden können?

    Genau darum geht es in unserem nächsten Webinar.

    📅 Termin: Mittwoch, 20.05.2026
    🕚 Uhrzeit: 11:00 Uhr ca. 45 Minuten + Q&A
    🎯 Thema: p5.express in saprima – Projektportfoliomanagement praktisch abbilden und steuern

    👉 Hier geht’s zur Anmeldung: Anmeldung

    In diesem Webinar knüpfen wir direkt an die bereits vorgestellte Methode p5.express an. Der Schwerpunkt liegt diesmal nicht auf der Theorie, sondern auf der praktischen Umsetzung im Tool saprima.

    Wir zeigen, wie die zentralen Elemente von p5.express in saprima abgebildet werden können und wie daraus ein klarer, nachvollziehbarer Prozess für das Projektportfoliomanagement entsteht. Dabei steht im Mittelpunkt, wie Unternehmen Projekte strukturiert erfassen, bewerten, priorisieren und steuern können — unterstützt durch transparente Daten, Workflows und Auswertungen in saprima.

    Im Webinar zeigen wir unter anderem:

    • wie die Methode p5.express konkret in saprima abgebildet werden kann
    • wie Projektideen, Vorhaben und laufende Projekte strukturiert erfasst werden
    • wie Bewertungskriterien, Prioritäten und Entscheidungsgrundlagen im Tool sichtbar werden
    • wie Ressourceninformationen in Portfolioentscheidungen einfließen
    • wie sich Projektportfolios transparent darstellen, vergleichen und steuern lassen
    • wie saprima dabei unterstützt, einen praxistauglichen PPM-Prozess im Unternehmen zu etablieren

    Das Webinar richtet sich an alle, die p5.express bereits kennengelernt haben und nun sehen möchten, wie die Methode konkret in saprima umgesetzt werden kann — praxisnah, nachvollziehbar und direkt anwendbar.

    Wenn Sie vorab oder im Anschluss klären möchten, ob wir Sie bei den Themen Projektportfoliomanagement, Ressourcenmanagement oder Projektmanagement sinnvoll unterstützen können, vereinbaren Sie gern ein unverbindliches Klärungstelefonat mit uns.

    In diesem kurzen Gespräch besprechen wir gemeinsam Ihre Ausgangssituation und klären, ob und an welcher Stelle wir Sie konkret unterstützen können – bevor es um ein Angebot oder eine Beauftragung geht.

    https://www.saprima.de/de/terminvereinbarung

    Ihr Team der saprima GmbH

  • Webinar: Projektportfoliomanagement mit p5.express

    Webinar: Projektportfoliomanagement mit p5.express


    Viele Unternehmen stehen vor der Herausforderung, mehrere Projekte gleichzeitig zu steuern, Ressourcen sinnvoll zu verteilen und Prioritäten regelmäßig neu zu bewerten. Genau hier setzt ein wirksames Projektportfoliomanagement an.

    In unserem Webinar am 23.04.2026 um 11:00 Uhr zeigen wir, wie Sie mit der Methode p5.express pragmatisch und strukturiert in das Projektportfoliomanagement einsteigen können.

    Dabei bauen wir bewusst auf unserem letzten Webinar zum Ressourcenmanagement auf. Denn Ressourcenmanagement ist ein zentraler Bestandteil eines funktionierenden PPM-Prozesses: Nur wenn Ressourcen, Auslastungen und Engpässe transparent sind, lassen sich Projekte sinnvoll priorisieren und steuern.

    📅 Termin: Donnerstag, 23.04.2026
    🕚 Uhrzeit: 11:00 Uhr (ca. 45 Minuten + Q&A)
    🎯 Thema: Projektportfoliomanagement mit p5.express – pragmatisch, klar und wirksam steuern

    👉 Hier geht’s zur Anmeldung: Anmeldung

    Im Webinar erfahren Sie unter anderem:

    • wie p5.express den Einstieg ins Projektportfoliomanagement erleichtert
    • wie Projekte priorisiert und strategisch ausgerichtet werden können
    • warum Ressourcenmanagement eine wichtige Grundlage für Portfolioentscheidungen ist
    • wie Transparenz über Projekte, Ressourcen und Abhängigkeiten entsteht
    • wie ein praxistauglicher PPM-Prozess Schritt für Schritt aufgebaut werden kann

    Unverbindliches Klärungstelefonat

    Wenn Sie im Anschluss klären möchten, ob wir Sie bei den Themen Projektportfoliomanagement, Ressourcenmanagement, Projektmanagement oder mit saprima als Tool sinnvoll unterstützen können, bieten wir Ihnen ein kostenloses Klärungstelefonat (20–30 Minuten, remote) an.

    Ziel des Gesprächs ist eine schnelle und ehrliche Einschätzung Ihrer Ausgangssituation. Wir besprechen gemeinsam, ob ein Workshop passend ist, ob eine andere Dienstleistung mehr Nutzen bringt oder ob der sinnvollste Einstieg über saprima selbst erfolgt.

    Am Ende ist klar, ob wir Sie unterstützen können, bei welchen Themen und welcher nächste Schritt sinnvoll ist.

    Nächster Schritt

    Vereinbaren Sie einen Termin für das kostenlose Klärungstelefonat

  • Webinar: Ressourcenmanagement in saprima – Transparenz über Projekte, Kapazitäten und PrioritätenWebinar Ressourcenmanagment

    Webinar: Ressourcenmanagement in saprima – Transparenz über Projekte, Kapazitäten und PrioritätenWebinar Ressourcenmanagment


    In vielen Unternehmen laufen mehrere Projekte gleichzeitig. Gleichzeitig sind Ressourcen knapp, Prioritäten verändern sich und Entscheidungen müssen immer wieder neu abgestimmt werden. Genau hier setzt ein wirksames Ressourcenmanagement an.

    📅 Termin: Donnerstag, 26.03.2026
    🕚 Uhrzeit: 11:00 Uhr (ca. 45 Minuten + Q&A)
    🎯 Thema: Ressourcenmanagement in saprima – alle Projekte und Ressourcen in einem Tool

    👉 Hier geht’s zur Anmeldung: Anmeldung

    In unserem Webinar zeigen wir, wie Sie mit saprima Ressourcen projektübergreifend planen, Engpässe frühzeitig erkennen und mehr Transparenz über Auslastung, Verfügbarkeit und Prioritäten schaffen.

    Der Fokus liegt auf dem Ressourcenmanagement – einem zentralen Baustein des Projektportfoliomanagements. Gleichzeitig kann Ressourcenmanagement in saprima auch unabhängig vom Projektportfoliomanagement genutzt werden. Schon dann entsteht ein konkreter Mehrwert im operativen Alltag.

    Wenn Sie bereits Projektmanagement und Ressourcenmanagement in saprima abbilden, haben Sie alle Projekte und die dazugehörigen Kapazitäten in einem Tool gebündelt. Damit ist eine wesentliche Grundlage für ein strukturiertes Projektportfoliomanagement bereits geschaffen.

    Inhalte des Webinars

    Im Webinar zeigen wir unter anderem:

    • wie Ressourcen in saprima projektübergreifend geplant werden können
    • wie sich Auslastung, Verfügbarkeit und Engpässe transparent darstellen lassen
    • wie Projektmanagement und Ressourcenmanagement zusammenwirken
    • warum Ressourcenmanagement eine zentrale Funktion im Projektportfoliomanagement ist
    • wie Unternehmen damit die Grundlage für bessere Priorisierung und fundiertere Entscheidungen schaffen

    Für wen ist das Webinar geeignet?

    Das Webinar richtet sich an Unternehmen, die

    • mehrere Projekte parallel steuern
    • ihre Ressourcenplanung professionalisieren möchten
    • mehr Transparenz über Kapazitäten und Prioritäten schaffen wollen
    • Projektmanagement, Ressourcenmanagement und perspektivisch auch Projektportfoliomanagement in einem System zusammenführen möchten

    Ihr Nutzen

    Nach dem Webinar haben Sie ein klares Bild davon,

    • welchen Nutzen Ressourcenmanagement mit saprima im Unternehmensalltag stiftet
    • wie sich Ressourcenmanagement unabhängig oder im Zusammenspiel mit Projektportfoliomanagement einsetzen lässt
    • welche nächsten Schritte für Ihre Organisation sinnvoll sein können

    Unverbindliches Klärungstelefonat

    Wenn Sie im Anschluss klären möchten, ob wir Sie bei den Themen Projektportfoliomanagement, Ressourcenmanagement, Projektmanagement oder mit saprima als Tool sinnvoll unterstützen können, bieten wir Ihnen ein kostenloses Klärungstelefonat (20–30 Minuten, remote) an.

    Ziel des Gesprächs ist eine schnelle und ehrliche Einschätzung Ihrer Ausgangssituation. Wir besprechen gemeinsam, ob ein Workshop passend ist, ob eine andere Dienstleistung mehr Nutzen bringt oder ob der sinnvollste Einstieg über saprima selbst erfolgt.

    Am Ende ist klar, ob wir Sie unterstützen können, bei welchen Themen und welcher nächste Schritt sinnvoll ist.

    Nächster Schritt

    Vereinbaren Sie einen Termin für das kostenlose Klärungstelefonat

  • Zu viele Projekte parallel? Remote PPM-Pilot-Workshop (Festpreis) + kostenloses Entscheidungsmeeting

    Zu viele Projekte parallel? Remote PPM-Pilot-Workshop (Festpreis) + kostenloses Entscheidungsmeeting

    Remote PPM-Pilot-Workshop zum Festpreis

    In kurzer Zeit zu klarer Priorisierung, verlässlichem Portfolio-Rhythmus und einem Rollout, den Ihr Team selbst tragen kann – mit oder ohne Tool.

    Viele KMU haben nicht zu wenige Projekte – sondern zu viele gleichzeitig. Die Folge: fehlender Fokus, zu wenig Transparenz und Entscheidungen, die sich ziehen, obwohl Ressourcen knapp sind. Genau hier setzt unser Remote PPM-Pilot-Workshop an: Wir schaffen gemeinsam einen pragmatischen Einstieg ins Projektportfoliomanagement (PPM), der sofort anwendbar ist – auch ohne perfekte Daten.


    Was Sie bekommen

    Unser PPM-Pilot ist ein Festpreis-Workshop, der Ihr Team befähigt, PPM anschließend selbstständig im Unternehmen auszurollen – Schritt für Schritt, ohne Berater-Dauerschleife. Optional unterstützen Tools später als Verstärker für Transparenz & Reporting – notwendig sind sie für den Start aber nicht.


    Ablauf: einfach & klar

    1) Kostenloses Entscheidungsmeeting (20–30 Minuten, remote)

    Wir prüfen gemeinsam, ob der Pilot-Workshop zu Ihrer Situation passt und welche Zielsetzung sinnvoll ist.

    2) Remote PPM-Pilot-Workshop (Festpreis)

    In einem kurzen, bewusst kompakten Zeitfenster erarbeiten wir:

    • Priorisierungssystem (Kriterien & Logik)
    • Steuerungsrhythmus (Portfolio-Reviews)
    • Vorlagen & Entscheidungsdokumentation
      …damit Sie PPM sauber und eigenständig ausrollen können.

    Worum geht’s im Pilot-Workshop?

    Wir entwickeln mit Ihnen einen pragmatischen Fahrplan – auch wenn Daten noch unvollständig sind:

    1. Alle Vorhaben einsammeln (zur Not in Excel)
    2. 1–2 Kennzahlen definieren, die Priorisierung ermöglichen – je Projekttyp, z. B.
      • Kundenprojekte: Deckungsbeitrag/Gewinn (€) & Risiko
      • Interne Projekte: Einsparung/vermiedene Kosten (€) & Risiko
        (alternativ/ergänzend: Dringlichkeit, Kundenimpact, Strategie, Compliance, Risiko)
    3. Portfolio-Rhythmus festlegen (z. B. alle 2–4 Wochen)
    4. Priorisieren inkl. „harter“ Rahmenbedingungen (Pflichten, Deadlines, Verträge, Risiken)
    5. Ressourcen top-down verteilen & WIP begrenzen (weniger parallel, mehr fertig)
    6. Entscheidungen dokumentieren (was wurde warum geändert?)

    Wichtig: Wir setzen das bewusst in einem kurzen Zeitfenster um – damit wir nicht in Endlosschleifen geraten, sondern ins Handeln kommen.


    Ergebnis: damit Sie ausrollen können

    Am Ende des Piloten haben Sie alles, um PPM im Betrieb weiterzuführen:

    • Priorisierte Vorhabenliste (Top/Stop/Hold oder klare Reihenfolge)
    • Kriterienlogik, die Projekte vergleichbar macht (z. B. Euro mit Euro)
    • WIP-/Kapazitätslogik (Engpässe sichtbar, weniger parallel, mehr fertig)
    • Portfolio-Review-Rhythmus inkl. Rollen & Entscheidungswegen
    • Vorlagen/Reporting-Grundlage + dokumentierte Entscheidungen
    • optional: Tool-Unterstützung als Verstärker für Transparenz & Reporting im Regelbetrieb

    Nächster Schritt

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  • Excel-Portfolio, Ressourcen-Chaos und nichts wird fertig – so kommt Struktur ins Projektportfoliomanagement

    Excel-Portfolio, Ressourcen-Chaos und nichts wird fertig – so kommt Struktur ins Projektportfoliomanagement

    Viele Unternehmen starten beim „Portfolio“ mit einer Excel-Liste. Darin stehen Projektnamen, grobe Budgets, vielleicht ein Status. Und damit ist das Portfolio – vermeintlich – „im Griff“.

    In der Realität passiert aber oft genau das Gegenteil.

    Die Ist-Situation: Liste ≠ Steuerung

    Typische Symptome, die ich immer wieder sehe:

    • Projekte sind in Excel aufgelistet, aber ohne echten Bezug zur Ressourcenplanung der Abteilungsleiter.
    • Optional wird noch nachverfolgt, wie viel Kosten ein Projekt verursacht – aber ohne klare Konsequenzen daraus.
    • Prioritäten springen wöchentlich: Diese Woche ist Projekt A „kritisch“, nächste Woche Projekt B.
    • Mitarbeitende werden ständig umgeschichtet („nur kurz aushelfen“), wodurch Kontextwechsel entstehen – und am Ende nichts wirklich fertig wird.
    • Viele Projekte werden zu spät oder gar nicht abgeschlossen. Das Portfolio wird zum Friedhof halbfertiger Vorhaben.

    Das Kernproblem: Es gibt keine gemeinsame, wiederholbare Entscheidungslogik, die Projekte vergleichbar macht – und es gibt keinen stabilen Rhythmus, in dem Prioritäten und Kapazitäten zusammengeführt werden.


    Der Fahrplan: In wenigen Schritten zu einem steuerbaren Portfolio

    Die gute Nachricht: Du musst nicht „das perfekte Tool“ haben, um zu starten. Du brauchst zuerst einheitliche Daten, einfache Kennzahlen, einen Entscheidungsrhythmus – und Konsequenz.

    Schritt 1: Alle Vorhaben einsammeln (zur Not in Excel)

    Starte pragmatisch: Sammle alle Projekte/Initiativen in einer Liste – inklusive der „kleinen“ Themen, die Ressourcen fressen.

    Minimaldaten, die fast immer reichen:

    • Projektname + Sponsor
    • Ziel/Outcome (1–2 Sätze)
    • Grober Aufwand (z. B. Personentage) oder Kosten
    • Erwarteter Nutzen
    • Zieltermin / vertraglicher Endtermin (falls relevant)

    Schritt 2: 1–2 Kennzahlen definieren, die Priorisierung ermöglichen

    Wichtig ist nicht Perfektion – sondern Vergleichbarkeit.

    Beispiele:

    • Kundenprojekte: Umsatz, Marge/Gewinn, Vertrags-/Liefertermin-Risiko
    • Interne Projekte: Einsparung in €, oder Zeitersparnis (h/Jahr) → umgerechnet in €
    • Allgemein: Kosten des Projekts vs. Nutzen (ROI/Netto-Nutzen)

    Entscheidend: Alle Projekte werden nach derselben Logik bewertet, damit du Äpfel nicht mit Birnen vergleichst.

    Schritt 3: Einen Portfolio-Zeitraum (Rhythmus) festlegen

    Lege fest, wie lange die Priorisierung „gilt“, bevor ihr neu sortiert:

    • Viele kurze Vorhaben → kürzerer Zyklus
    • Mehrjährige „Langläufer“ → längerer Zyklus

    Der Punkt ist: Prioritäten dürfen sich ändern – aber nicht willkürlich jeden Montag.

    Schritt 4: Priorisieren – inkl. „harter“ Rahmenbedingungen

    Sortiere die Projekte nach Priorität. Berücksichtige dabei:

    • Wert/Nutzen (Kennzahlen)
    • Deadlines (bei Kundenprojekten oft nicht verhandelbar)
    • Abhängigkeiten (was blockiert was?)
    • Risiko/Regulatorik (falls vorhanden)

    Praxis-Tipp: Wenn plötzlich „alles Top-Priorität“ ist, ist das kein Portfolio – sondern ein Wunschzettel.

    Schritt 5: Ressourcen von oben nach unten verteilen (und WIP begrenzen)

    Jetzt kommt der Gamechanger: Kapazität schlägt Wunschdenken.

    • Erst bekommen die Top-Prioritäten stabile Ressourcen.
    • Dann erst die nächsten Projekte.
    • Alles, was unten rausfällt, wird bewusst pausiert oder gestoppt (statt „läuft nebenher“).

    Das reduziert Kontextwechsel und erhöht Fertigstellungsquote massiv: Stop starting, start finishing.

    Schritt 6: Entscheidungen dokumentieren (warum wurde was geändert?)

    Ein häufiger Konflikt entsteht nicht durch die Entscheidung selbst, sondern weil später niemand mehr weiß, warum sie getroffen wurde.

    Führe daher ein simples Decision Log:

    • Was wurde entschieden (Start/Stop/Pause/Re-Priorisierung)?
    • Warum (Kennzahlen, Deadline, Risiko, Kapazität)?
    • Seit wann gilt es?
    • Wer war beteiligt?

    Damit werden Änderungen nachvollziehbar – und Diskussionen sachlicher.


    Ein schlanker Rahmen: p5.express (und optional Tool-Unterstützung)

    Wenn du einen pragmatischen Rahmen suchst, der genau diese Routinen strukturiert, ist p5.express einen Blick wert: ein minimalistisches, praxisnahes System für Projekt- und Programmportfolios, das auf regelmäßigen Zyklen basiert und dabei hilft, Ressourcen auf die wertvollste Projektkombination zu fokussieren und Reibung zu reduzieren.

    Wenn du die Daten nicht dauerhaft in verschiedenen Tools halten willst, kannst du auch ein zentrales PPM-Tool nutzen, das Projekte, Ressourcen und Kosten zusammenführt. saprima beschreibt sich genau so – und bietet Inhalte rund um die Integration von p5.express in saprima.


    Fazit

    Ein Portfolio ist nicht die Liste der Projekte. Ein Portfolio ist die wiederholbare Entscheidung, welche Projekte ihr macht, wann ihr sie macht – und mit welchen Ressourcen.

  • Projektportfoliomanagement: Warum es hakt – und wie p5.express + saprima in kurzer Zeit Ordnung schaffen

    Projektportfoliomanagement: Warum es hakt – und wie p5.express + saprima in kurzer Zeit Ordnung schaffen

    Viele KMU scheitern nicht an fehlenden Tools, sondern an fehlendem Fokus. Das Tagesgeschäft dominiert, Prioritäten wechseln ständig, Projekte starten aus dem Bauch heraus – und niemand sieht die gesamte Last. Ergebnis: zu viel parallel, zu wenig fertig, Diskussionen ohne gemeinsames Bild.

    Mit einem schlanken Prozess lässt sich das überraschend schnell drehen.

    p5.express: Projektmanagement auf das Wesentliche reduziert

    p5.express standardisiert nur das Nötigste – genau richtig für Unternehmen, die liefern wollen statt zu verwalten. Im Zentrum stehen Sichtbarkeit, klare Prioritäten, realistische Kapazität und kurze Entscheidungszyklen.

    • Ein Portfolio-Board bündelt alle Vorhaben – von der Idee bis zum Abschluss.
    • Transparente Priorisierung macht Projekte vergleichbar: strategische Passung, Nutzen, Dringlichkeit, Risiko und Aufwand fließen in einen einfachen Score.
    • Kapazität & WIP-Limits sorgen dafür, dass Teams nur so viel parallel bearbeiten, wie sie wirklich schaffen.
    • Rollen & Rituale geben Halt: Sponsor, Projektleitung und Portfolio-Owner treffen sich regelmäßig zu kurzen Check-ins und Portfolio-Reviews.
    • Einseitige Steckbriefe halten Ziele, Nutzen, Aufwand, Meilensteine und Risiken einheitlich fest.

    In 5 Tagen eingeführt

    • Tag 1: Inventur – alle laufenden und geplanten Projekte sichtbar machen, Board aufsetzen.
    • Tag 2: Kriterien festlegen, Score-Sheet bauen, Top-Vorhaben bestimmen.
    • Tag 3: Kapazität grob ermitteln, eventuell WIP-Limits definieren.
    • Tag 4: Rollen benennen, Einseiter finalisieren.
    • Tag 5: Erstes Portfolio-Review – Start/Stop/Umschichtung beschließen und den Regelrhythmus einführen.

    Nach einer Woche steht ein transparentes Portfolio mit gemeinsamer Sprache und realistischen Zusagen.

    saprima: Das Werkzeug, das p5.express „lebt“

    saprima bildet den gesamten p5.express-Prozess sauber ab – ohne Tool-Overkill.

    • Portfolio-Board und Projektliste mit Status, Score, Owner und Sponsor
    • Ressourcen- und Kapazitätssichten inklusive WIP-Überwachung
    • Roadmaps, Meilensteine, Dashboards und Ampeln auf einen Blick
    • Einheitliche Felder und Workflows statt Excel-Wildwuchs

    Bereitstellung nach Bedarf: SaaS für den schnellen Start oder On-Premise für volle Kontrolle.

    Unser Angebot: Prozess + Tool aus einer Hand

    Wir begleiten Sie von den ersten Workshops bis zum laufenden Portfoliobetrieb.

    • Kickstart p5.express (2 Wochen): Inventur, Priorisierung, Kapazität, Artefakte, Schulung und Regelmeetings – inklusive erstem Portfolio-Review.
    • saprima-Enablement: Abbildung von p5.express in saprima, schlanke Datenmigration, Rollen-Trainings und Best Practices. Betrieb als SaaS oder On-Premise – Sie entscheiden.

    Ihr Ergebnis: weniger Parallelität, schnellere Entscheidungen, verlässliche Lieferzusagen – und eine einzige Quelle der Wahrheit für alle Projektdaten.

    Nächster Schritt

    Lust auf einen schnellen Test? In einem 30-minütigen Scoping-Call skizzieren wir Ihren 5-Tage-Plan. Auf Wunsch starten wir direkt mit einem Pilot für 5–10 Projekte – messbare Ergebnisse inklusive.

    Terminvereinbarung – saprima® – Compose your Success